CMD

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Cranio-Mandibuläre Dysfunktion – 
wenn ein Gleichgewicht aus den Fugen gerät


Das Krankheitsbild einer CMD (Cranium = Schädel, Mandibula = Unterkiefer, Dysfunktion = Fehlfunktion) kann sich entwickeln, wenn das normalerweise gut funktionierende Zusammenspiel von Zähnen, Kaumuskulatur und Kiefergelenken empfindlich gestört ist. Zum Beispiel können fehlende, gekippte oder stark abgenutzte Zähne, Fehlstellungen von Ober- bzw. Unterkiefer oder störende Kontakte beim Zusammenbeißen über einen längeren Zeitraum zu einem "Entgleisen des Systems" führen.

Auslöser sind oft Stress und ein Schlaf- oder Wachbruxismus (oft unbewusstes Knirschen oder Pressen auf den Zähnen). Was rät der Volksmund nämlich in schwierigen Lebenssituationen? "Jetzt musst Du auf die Zähne beißen!"

In der Folge treten häufig Schmerzen, Verspannungen und Bewegungseinschränkungen im Kopf- , Hals-, Nacken- und Kieferbereich auf. Da Kiefer- und Kopfgelenke wiederum mit der Wirbelsäule ein zusammenhängendes System bilden, können diese Probleme die gesamte Körperstatik bis hinunter zum Becken beeinflussen oder umgekehrt.
Das können wir durch eine gezielte Funktionsdiagnostik, die sich nicht nur auf die Zähne beschränkt, herausfinden!

Als erste Maßnahme zur Schmerzlinderung und zum Schutz der Zähne fertigen wir Ihnen eine transparente Aufbissschiene an und verordnen evtl. eine begleitende Physiotherapie. Erst nach Beschwerdefreiheit wird entschieden, ob und in welchem Umfang prothetische und/oder kieferorthopädische Maßnahmen erforderlich sind, um auf Dauer Schmerzen und weitere Schäden am Gebiss oder Kiefergelenk zu vermeiden.

Kontakt

Dr. med. dent. Bernd Dickmeiß
Zahnarzt und FZA für Oralchirurgie

Petra Dickmeiß
Zahnärztin

Kaiserstraße 11
51145 Köln-Porz

> Telefon: +49 2203 92610
> praxis@dr-dickmeiss.de
> www.dr-dickmeiss.de



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